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In und um Göttingen
Vom 5. bis 20. Februar 2011 werden in Göttingen wieder die Puppen tanzen gelassen. Es finden zum 26. Mal die Göttinger Figurentheatertage statt.
Die Besucherinnen und Besucher erwarten 15 renommierte Bühnen aus ganz Deutschland,
die in vielen Aufführungen die Vielfalt dieser besonderen Theaterform an verschiedenen Orten in
Göttingen zeigen werden.
Zum 25jährigen Jubiläum wird es darüber hinaus noch einige Besonderheiten geben. Näheres
entnehmen Sie bitte der beigefügten Pressemitteilung.
Der Programmflyer sowie Fotos stehen unter www.figurentheatertage.goettingen.de zum
downloaden bereit.
Für Rückfragen steht Ihnen Frau Mielke, Telefon 0551 / 400-2475, E-Mail: ch.mielke@goettingen.de
gerne zur Verfügung.
Göttingen, die Universitätsstadt, ist weltberühmt und reich an herausragender Wissenschaftsgeschichte. Göttingen ist aber auch Fachwerk- und Hansestadt - wie auch Hannoversch Münden, der Stadt am Zusammenfluss von Werra und Fulda zur Weser. Foto: Fachwerk-Detail der Junkernschänke (1542). 
Die Göttinger Bürger warfen ihren Stadtherrn, Herzog Otoo der Quade (der Streitsüchtige) aus der Stadt und schleiften seine Burg; Herzog Otto ließ sich sodann in Hardegsen nieder und gab dem Ort Stadtrechte, was die Stadt 2008 auch gebührend feiert (625 Jahre Stadtrechte). Hardegsen betrachtet sich als "Tor zum Solling".
Bei Hedemünden/Werra fand man ein Römerlager, das seitdem zum Archäologischen Park ausgebaut wird.
Nörten-Hardenberg ist für seine Burg Hardenberg bekannt. Zwischen Nörten-Hardenberg und Göttingen liegt die Burg Plesse, ein beliebtes Ausflugsziel für Göttinger (Studenten).
Friedland, südlich von Göttingen, beherbergt das bekannte Durchgangslager für Flüchtlinge und Spätaussiedler.

